Unternehmensgeschichte

1970
Erika und Siegfried Dickmann gründen das „Alten- und Pflegeheim Dickmann“. 1969/70 wurde dafür in der Schulstraße ein neues Gebäude errichtet. Die Betriebsgenehmigung wird am 8.April 1970 erteilt. Zwölf Bewohner können in dem familiären Betrieb versorgt werden. Die Gründerfamilie wohnt im Gebäude.

1973
Erweiterung durch einen Anbau mit 10 Einzelzimmern.

1978
Erweiterung durch einen weiteren Anbau. Es finden bis zu 42 Bewohner ein Zuhause. Der Anbau enthält das neue große Wohnzimmer EG und die große Sonnenterrasse.

1985
Verlegung und Neugestaltung des Eingangs. Das Haus erhält ein neues Foyer, das ebenerdig von der Straße aus zu erreichen ist. Das Foyer ist mit Sitzecken und Kachelofen wohnlich ausgestattet. Ebenfalls neu ist der Aufzug, der alle Etagen erschließt.
Vor dem Eingang wird eine Steinskulptur des Renneroder Künstlers Jürgen Borges aufgestellt. Sie zeigt ein Motiv aus der altgriechischen Sagenwelt, die Antigone, die ihren leidenden Vater begleitet und pflegt.

1993
Die bisherige Wohnung wird umgenutzt. Es entstehen das Wohnzimmer 1. OG, drei Einzelzimmer und die neuen Verwaltungs-
und Diensträume.

2000
Auf das Flachdach des Gebäudes wird ein neues 2. Obergeschoss gesetzt. Es entstehen zwei Doppelzimmer und neun Einzelzimmer, jeweils mit Sanitärräumen, das Wohnzimmer 2. OG und ein umlaufender Balkon. Der Aufzug wird in das 2. Obergeschoss verlängert. Insgesamt können heute 59 Bewohner versorgt werden. Auf dem benachbarten Grundstück wird ein neuer Gartenbereich gestaltet.

2001
Gründung der Altenpflegeheim Dickmann GmbH & Co. KG

2008
Frank Dickmann, Sohn des Gründerehepaares, wird als weiterer Geschäftsführer berufen.

2009/10
Modernisierung des Anbaus von 1973. Jedem Zimmer wird eine eigene Nasszelle zugeordnet.

2010
Das gesamte Gebäude erhält ein farbliches und von Bildmotiven geleitetes Orientierungssystem.
Am 29. Mai 2010 wird das 40-jährige Jubiläum des Betriebs gefeiert.

2011
Der Garten wird demenzfreundlich umgestaltet. Hochbeete werden angelegt.
Das Unternehmen wird mit dem „Grünen Haken der Verbraucherfreundlichkeit“ ausgezeichnet.