Aktuell

 

Rebecca Riebel 25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Frau Rebecca Riebel aus Rennerod blickt am 01.September 2019 auf eine 25-jährige Betriebszugehörigkeit im Altenpflegeheim Dickmann zurück. Nach einem zweijährigen Förderlehrgang im überbetrieblichen Ausbildungszentrum in Wittlich wurde Frau Riebel am 01.09.1994  als Haushaltshilfe eingestellt. Mit großer Sorgfalt verrichtet sie ihre Aufgaben in der Textilpflege, bei Reinigungsarbeiten und in der Hauswirtschaft. Ihr Einsatz, ihre langjährige Treue und Zuverlässigkeit wird sowohl bei Bewohnern als auch bei Mitarbeitern, Einrichtungs-, Pflegedienstleitung und der Geschäftsführung hoch geschätzt. Frau Riebel erfreut sie sich großer Beliebtheit.

 

 

Sr Stefanie Schürg 20 Jahre Betriebszugehörigkeit

Seit 20 Jahren ist Schwester Stefanie Schürg im Altenpflegeheim Dickmann beschäftigt. Am 1. September 1999 begann sie in der Einrichtung als Jahrespraktikantin und Pflegehelferin, dem schloss sich die dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin an. Ab 14.07.2004 arbeitet Frau Schürg als engagierte Pflegefachkraft, die auch die Weiterbildung zur Wohnbereichs- und Pflegedienstleitung erfolgreich absolvierte. Die verantwortungsbewusste und erfahrene Mitarbeiterin ist mit vielen Aufgaben betraut und leitet aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation souverän einen Wohnbereich. Bei Bewohnern, Mitarbeitern, Einrichtungs-, Pflegedienstleitung und der Geschäftsführung hat sie sich viel Vertrauen und Wertschätzung erworben.

 

 

 

Oldtimer-Sterntreffen mit Stopp am Altenpflegeheim am 10. August 2019

 

 

 

 

 

 

Umzug der Kirmesgesellschaft Rennerod 2019 mit Stopp am Altenpflegeheim

 

 

Bestandene Prüfung von Pascal Jüntgen zum Verpflegungsbetriebswirt (IHK)

Im Juni 2018 begann unser Koch, Herr Pascal Jüntgen, im gastronomischen Bildungszentrum der IHK in Koblenz seine zwölfmonatige berufsbegleitende Fortbildung zum Verpflegungsbetriebswirt. Ziel dieses Lehrganges war das Rüstzeug für das wirtschaftliche Planen, Leiten und Kontrollieren von Arbeitsabläufen in der Gemeinschaftsverpflegung zu erwerben. Es wurden Fächer wie Arbeitsmethodik, Betriebslehre in der GV, Personalwesen, Recht, Controlling, Unternehmensführung, Qualitätssicherung, Logistik etc. erteilt. Einmal im Monat musste Herr Jüntgen von Samstag bis Montag nach Koblenz zum theoretischen Unterricht. Innerhalb des Jahres gab es zwei Semesterprüfungen. Außerdem hatte Herr Jüntgen eine Projektarbeit erstellt und eine Präsentation gehalten. Da er alle Leistungsnachweise mit Erfolg bestanden hat, erhielt er am 27. Juni 2019 in Koblenz das Zertifikat zum Verpflegungsbetriebswirt IHK.

Ganz herzlich gratulieren die Geschäftsführung, Einrichtungsleitung, Pflegedienstleitung und alle Kolleginnen zur erfolgreich bestandenen Prüfung, freuen sich mit ihm und wünschen ihm weiterhin viel Spaß an diesem kreativen Beruf.

 

 

Wäller Heimatfest

 

... so lautete das Motto des diesjährigen Sommerfestes im Altenpflegeheim Dickmann, dass bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen in der Gartenanlage stattfinden konnte.

Geschäftsführer Frank Dickmann und Einrichtungsleitung Sr. Regina Wiederstein begrüßten gemeinsam die Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Gäste, insbesondere Pfarrer Axel Elsenbast, Stadtbürgermeister Raimund Scharwat und Alfons Giebeler als Vertreter der Verbandsgemeinde. Das Organisationsteam hatte wieder ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Musik, Gesang, Tanz und Vortrag wechselten sich ab. Dazu wurden Kaffee und Kuchen aufgetragen. Ein erster Höhepunkt war der Auftritt des Tanzkreises der evangelischen Kirchengemeinde Westerburg unter der Leitung von Christine Klein, der mit vier Auftritten (Holsteiner Dreitour, Mexiko Mix, Annenpolka, Penny Arcade) gefiel. Anschließend wurden die Besucher noch von den acht Frauen in Tracht zum Mittanzen aufgefordert. Wolfgang Gerz aus Oberrod gab in einem humorvollen Vortag Einblicke in die westerwälder Seele und sorgte damit für herzhaftes Lachen im Kreis seiner Zuhörer. Thea Orthey (Seck) ist als Leiterin des Renneroder Plattschwätzer-Treffs bekannt für Dialektvorträge und Mundartgedichte. Sie erfreute die Anwesenden mit originellen Mundartvorträgen. Für die musikalische Unterhaltung mit Keyboard und Schifferklavier war Frau Melanie Stampfer engagiert. Gemeinsam wurden die bekannten westerwälder Volkslieder angestimmt und kräftig mitgesungen. Viel Freude bereite den Mitwirkenden und Zuschauern der Sitztanz der Bewohner/innen. Über viele Wochen hatten sie diesen mit Betreuungskraft Ana Schäfer eingeübt. Natürlich wurde eine Zugabe gefordert und die Senioren erhielten für ihre Darbietung kräftigen Applaus. Gegen Abend schlug dann die große Stunde von Küchenchef Pascal Jüntgen und seinem gesamten Team: gemäß dem diesjährigen Motto wurde eine große Auswahl westerwälder Spezialitäten serviert—ein Genuss für Auge und Gaumen und ein herrlicher Abschluss des gelungenen Sommerfestes.

 

 

 

 

Tag der Pflegenden 12. Mai

 

An diesem  internationalen Aktionstag wird auch traditionell im Altenpflegeheim Dickmann den Mitarbeiter/innen und Mitarbeitern ausdrücklich für ihre Arbeit gedankt und ihre Leistung in besonderer Weise gewürdigt.

Der Pflegeberuf erfordert viel Einfühlungsvermögen, Verantwortung, Umsichtigkeit und Einsatzbereitschaft. Das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner steht im Vordergrund und dem wollen die Pflegenden bei ihrer  täglichen Arbeit gerecht werden.

In diesem Jahr lud Geschäftsführer Frank Dickmann aus diesem Anlass das gesamte Team zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Ein reichhaltiges  Frühstücksbuffet und verschiedene Kaffeespezialitäten warteten auf die Mitarbeiter/innen, die sich über die gelungene Überraschung freuten.

Die Aktion findet in Erinnerung an Florence Nightingale statt, die am 12.05.1820 geboren wurde. Sie gilt als Gründerin der modernen Krankenpflege und legte damals schon den Grundstein für noch heute angewandte Pflegetheorien.


 

 

traditionelles Osterhalleluja der Stadtkapelle Rennerod

 

 

Ehrung für insgesamt 120 Dienstjahre

Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier wurden wieder langjährige verdiente Mitarbeiterinnen besonders geehrt. Geschäftsführer Frank Dickmann dankte für die treuen Dienste im Haus und überreichte Helga Hahnenstein (10 Jahre Hauswirtschaft), Lina Leonhardt (15 Jahre Pflegekraft), Sr. Jelena Ekkert (20 Jahre Pflegefachkraft), Sr. Elena Kress (20 Jahre Pflegefachkraft), Gabriele Pfeil (20 Jahre Sozialarbeit) und der Einrichtungsleitung Sr. Regina Wiederstein (35 Jahre) einen Blumengruß. In seiner Ansprache betonte Herr Dickmann ausdrücklich, dass die wertvolle Erfahrung der vielen Mitarbeiter, die bereits schon über Jahrzehnte in der Einrichtung tätig sind, sich positiv auf die Qualität der geleisteten Arbeit auswirkt.

Ganz herzlich wurden auch die neuen Mitarbeiter/innen begrüßt, darunter sieben Auszubildende, die für die Zukunft der Versorgung in der Pflege von großer Bedeutung sind.

v. l. n. r.: Lina Leonhardt, Sr. Elena Kress, Gabriele Pfeil, Sr. Jelena Ekkert, Helga Hahnenstein, Sr. Regina Wiederstein, Frank Dickmann

 

 

Männerstammtisch

In diesem Jahr gab es eine Premiere im Hause Dickmann:

Betreuungskraft Ana-Maria Schäfer lud die männlichen Bewohner zu einem neu gegründeten Männerstammtisch ein. Der Stammtisch findet mittwochs einmal im Quartal statt. Für diesen Anlass gestaltete Frau Schäfer eine Holzplatte, in die sie mit einem Lötkolben „Männerstammtisch“ eingebrannt hatte.  Dieses Wiedererkennungszeichen/Symbol ist nun bei jedem Treffen mit von der Partie. Die Gruppe trifft sich je nach Wetterlage auf der Terrasse, in der Gartenanlage oder im Gemeinschaftsraum.

In geselliger Runde gibt es immer einen kleinen Imbiss und die Betreuungskraft hat für jede Zusammenkunft eine Aktion vorbereitet, z. B. Kartenspiele, das Würfelspiel „Schocken“ oder Tischfußball.

Der Stammtisch fand großen Anklang und „Mann“ freut sich schon jetzt auf das nächste Treffen, bei dem sicher wieder ein unterhaltsamer Nachmittag auf dem Plan stehen wird.

 

 

Kulinarische Reise um die Welt: Frankreich

2016 hatte unser Koch Pascal Jüntgen die Idee, das gemeinsame Kochen mit den Bewohnern ins Leben zu rufen.

Dabei sollten jedes Mal kulinarische Köstlichkeiten aus den unterschiedlichsten Ländern der Erde gekocht werden. Die Reise führte die Bewohner diesmal nach Frankreich. So war es geplant, als Vorspeise eine Zwiebelsuppe mit Käse-Croûtons zu reichen. Dafür begannen, die Bewohner fleißig Zwiebeln in Streifen zu schneiden. Außerdem wurde für die Hauptspeise— Coq au vin mit Orangenpfeffersoße und Ratatouille— das gesamte Gemüse klein geschnitten. Gemäß Rezept und nach Anleitung von Pascal Jüntgen fing man nun damit an, die Suppe anzusetzen und die großen Croûtons zu backen, die als Hauben auf den Suppentassen ihren Platz fanden. Die Teilnehmer brieten für den Hauptgang die Hähnchenschenkel mit leichter Hitze an, sodass die Säfte austreten konnten. Dann wurden die Schenkel mit Weißwein abgelöscht, der Deckel geschlossen und die Schenkel zogen im eigenem Saft bei niedriger Temperatur gar. Diese Art der Zubereitung nennt sich poëlieren. Ein köstlicher Duft durchzog den Raum.

Die bereits vorbereitete Crème brûlée wurde von den Bewohner zum Abschluss noch goldbraun flambiert.

Nebenbei erzählte unser Koch noch einige Besonderheiten des Landes, wobei er insbesondere auf die kulinarischen Aspekte einging. Dabei ist es erwähnenswert, das Paul Bocuse (* 1926-† 2018) als der herausragende Koch des 20. Jahrhunderts und Begründer der Nouvelle Cuisine gilt. Diese ist durch die Verwendung frischer Ware bei kurzer Kochzeit bekannt und verfolgt das Ziel den Eigengeschmack der Zutaten nicht zu überdecken, sondern durch die Art der Zubereitung zu verstärken.

Alle Teilnehmer hörten interessiert zu und freuten sich, als sie endlich in den Genuss des Gaumenschmauses kamen. Es mundete wie immer vorzüglich.

Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Reise und warten gespannt auf das nächste Reiseziel.

 

 

35-jährige Betriebszugehörigkeit

Am 1. Juli 2018 war Sr. Regina Wiederstein seit 35 Jahren  im Altenpflegeheim Dickmann beschäftigt. Die gelernte Krankenschwester hat 1983 ihre Tätigkeit in Rennerod begonnen und ist seit 2010 Einrichtungsleiterin.

In all diesen Jahren hat sie sich bei Bewohnern, Mitarbeitern und der Geschäftsführung höchstes Vertrauen und Wertschätzung erworben.

Sie nimmt ihre Aufgaben mit unermüdlichem Einsatz, Verantwortung, Treue und Zuverlässigkeit wahr und zeichnet sich durch fachliche Kompetenz, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Begeisterung im Dienst an den Bewohnern aus.

Ihr Einsatz hat Vorbildcharakter für das ganze Haus. Man spürt, dass der Beruf ihr eine Berufung ist.

Wir danken Sr. Regina Wiederstein dafür von ganzem Herzen und wünschen ihr weiterhin viel Freude an ihren Aufgaben und allzeit Gottes Segen.

 

 

Sommerfest 2018

Vorhang auf Manege frei

Von Akrobatik bis Zuckerwatte: Am 22.06. war es wieder einmal so weit. Das Altenpflegeheim Dickmann lud zum Sommerfest 2018 ein. Die Veranstaltung fand diesmal unter dem Thema „Zirkus -  Vorhang auf, Manege frei“ statt.

Zunächst begrüßten Geschäftsführer Frank Dickmann und die Einrichtungsleitung Sr. Regina die anwesenden Gäste, darunter auch VG-Bürgermeister Gerrit Müller und Stadtbürgermeister  Raimund Scharwat, sowie die Vertreter der beiden Kirchen, und dankte den Helfern und Angestellten für Ihre erbrachte Leistung.

Da das Wetter leider auch dieses Jahr nicht wirklich gut mitspielte, organisierte man das Kaffeetrinken im Gemeinschaftsraum des Hauses, der zum Motto passend dekoriert worden war.

Frau Melanie Stampfer-Heier sorgte derweil am Keyboard für die musikalische Untermalung.

Im Garten der Senioreneinrichtung war bereits eine große, mit Wimpelketten geschmückte Zeltlandschaft aufgebaut worden. Vom geladenen Zirkus wurde eine kleine Manege errichtet. Dann hieß es für die Bewohner Zirkusluft schnuppern. Alle Anwesenden konnten sich im überdachten Bereich des Gartens niederlassen und sich die Aufführung ansehen.

Das Artistenpaar Giovanni und Jannika Frank vom Zirkus Carissima zauberte, jonglierte und wartete mit Akrobatik und Hundeshow auf. Rund 90 Minuten Unterhaltung wurde den Senioren und Gästen geboten

Das dankbare Publikum geizte nicht mit Applaus für die Darbietungen.

Nach der Vorstellung ging es wieder zurück in den Gemeinschaftsraum.

Hier wurden noch eine Luftballon-Modellage und lecker duftende Zuckerwatte aus der Zuckerwattemaschine geboten, die bestens angenommen wurden.

Auch die Bewohner des Hauses trugen zur Unterhaltung und zum Gelingen des Festes  bei. So boten Frau Lukretia Schlitt und Frau Dorothea Janssen Gedichte dar, die das Zusammenleben im Altenheim zum Inhalt hatten.

Vor dem abendlichen Grillbüfett sprach Bewohner Hubert Nowak noch ein Gebet, bevor es sich alle Anwesenden munden lassen konnten.

Alle Anwesenden stellten auch dieses Jahr wieder fest, dass es ein sehr gelungenes Fest war und wie die Westerwälder so sind, konnten auch ein paar Regentropfen die Stimmung nicht vermiesen.

 

 

 

 

 

 

Kirmesumzug mit Stopp am Pflegeheim

Am Kirmessamstag fand zum ersten Mal in Rennerod ein Kirmesumzug mit der Kirmesgesellschaft statt. Mit lauter Musik und dem geschmückten Kirmesbaum machte die große Gruppe junger und jung gebliebener Leute Halt am Pflegeheim und ließ die Senioren an ihrer tollen Stimmung teilhaben. Außerdem stellten sie einen kleinen Kirmesbaum vor der Einrichtung auf und brachten den Bewohnern und Bewohnerinnen und einen gut gekühlten „Kirmesschoppen“ - eine tolle Geste.

 

 

Kulinarische Reise um die Welt: Asien

 

 

Nachdem unser Koch Herr Jüntgen die Bewohner kulinarisch bereits nach Italien, Skandinavien, Griechenland und die Schweiz geführt hatte, lud er nun alle interessierten Senioren ein, die asiatische Küche kennen zu lernen.

Nach einer kurzen Einführung über die Besonderheiten des Kochens im asiatischen Raum wurde auch schon der 1. Gang des Menüs in stilechten chinesischen Schalen serviert: Kokos-Zitronengrassuppe mit gebratenen Curryscampis im Tempura-Teig. Die Bewohner konnten die Zubereitung aller Speisen live am Tisch miterleben. Auf der Speisekarte standen nun „Hähnchenstreifen im Sesam– und Kokosmantel, dazu süße Chilisoße gefolgt von Jasminreis und gebratenen Mienudeln mit Sojasoße. Es duftete nach den Gewürzen, frischem Koriander, Jasmin und Erdnussöl. In der Wokpfanne bereitete Herr Jüntgen das wohlschmeckende, farblich ansprechende Wokgemüse (Bambus, Chinakohl, grüner Asia-Spargel, Shiitake-Pilze, Erdnussöl) zu, immer mit den entsprechenden Erklärungen, was zum regen Austausch mit den Teilnehmern führte. Wer mochte, konnte die Speisen auch mit Stäbchen essen und einige Mutige nahmen diese Herausforderung an. Als Getränke kredenzte der Koch grünen Tee und Ume-Pflaumenwein, ein Traditionsgetränk aus China. Zum Abschluss gab es dann noch einen süßen Genuss: gebackene Banane und Apfel mit Honig—einfach nur köstlich.

Die Bewohner/innen bedankten sich herzlich für diese interessante kulinarische Reise bei der der Gaumen ganz neue Erfahrungen machen konnte.

 

 

Konzert der „Original Giebelwälder Holz- und  Saitenmusi“ am 15.04.2018

 


 

Pflegedienstleitung Sr. Ute Schulte-Stahl freute sich sehr die Musikanten der „Original Giebelwälder Holz- und Saitenmusi“ im Gemeinschaftsraum der Einrichtung begrüßen zu können. Sie gastierten bereits zum 3. Mal im Hause Dickmann.

Das Ensemble aus dem Siegerland hat es sich zur Aufgabe gemacht, altbekannte Evergreens darzubieten. Charakteristisch dabei ist, dass mit kleiner Besetzung ausschließlich LIVE gespielt und bewusst auf Playbacks und Rhythmusgeräte verzichtet wird.

Die Gründer der „Giebelwälder“ Andreas Schuss und Vanessa Feilen- Schuss waren mit Verstärkung durch Luisa Brückner erschienen.

Gemeinsam mit den Bewohnern ging es u. a. auf eine musikalische „Reise durch das Frühjahr“.

Als passenden Einstieg wählten sie das Lied „Nun will der Lenz uns grüßen“. Es folgten die Polka „Urlaubsgrüße“, „Tulpen aus Amsterdam“, „Glück auf / Ambosspolka“, das „Westerwaldlied“ und vieles mehr. Den Abschluss bildete das Volkslied „Kein schöner Land“. Es war bewundernswert, wie die 12 mitgebrachten  Holzblas- und Saiteninstrumente zum Einsatz kamen und so immer wieder neue Klangbilder entstanden. Herr Schuss spielte unter anderem die Harfe, die Panflöte, die Ukulele oder das Akkordeon.

Das begeisterte Publikum forderte noch eine Zugabe, die die Gruppe gerne gewährte. Beim letzten Vortrag von „Geh aus mein Herz“ sangen die Zuhörer nochmal ganz andächtig mit.

Unter kräftigem Beifall verabschiedeten die Bewohner das Trio und man freut sich jetzt schon auf eine Wiederholung und ein Wiederkommen in naher Zukunft.

 

 

 

Falke Lea und Wüstenbussard Tina zu Besuch

Am 28.03.2018 besuchte der Falkner Herr Diener erneut die Senioren im Altenpflegeheim Dickmann mit seinem uns bereits bekannten aus Asien stammenden Falken „Lea“. Bei seiner Vorführung wurde er dieses Mal von dem Falkner Herrn Kexel, der einen amerikanischen Wüstenbussard namens „Tina“ mitbrachte, unterstützt. „Tina“  ist im 1. Flug, d. h. erst 1 Jahr alt.

Die beiden Experten erklärten, dass Falken zur Gattung der Greifvögel gehören und dass sie für lange Flugstunden ausgerüstet sind. Beim Beutefang können sie bis zu 300 Stundenkilometer im Sturzflug zurücklegen. Falken sind sogenannte „Bisstöter“. Im Gegensatz dazu zählen die Bussarde zu den „Greif-tötern“. Wir erfuhren außerdem, dass Falken kein eigenes Nest bauen,  sondern „Horstbesteiger“ sind. Es gab viele weitere Informationen rund um diese Greifvögel.

Bewohner und Besucher lauschten sehr interessiert den Erklärungen von Herrn Diener und Herrn Kexel  und stellten viele Fragen, so dass ein reger Austausch erfolgte.

 

 

 

 

Kulinarische Reise um die Welt: Schweiz

Auch in diesem Quartal wurde das Projekt –Gemeinsames Kochen - mit Herrn Pascal Jüntgen und den Bewohnern des Hauses fortgesetzt.

Es sollte rund um das Thema „Schweiz“ gehen, denn dieses Land ist kulinarisch natürlich mehr als bekannt für seine grandiose Schokolade und das vielfältige Käseangebot. Dazu hatte sich die interessierte Gruppe in der Personalküche zusammengefunden, denn gemeinsam wollte man ein Käsefondue zubereiten.

Die Bewohner schnitten also Stangenbaguette in kleine Stücke und rieben Schalen mit Knoblauch ein. Aus Emmentaler, Appenzeller, Wein, Muskat, Pfeffer und Speisestärke stellte man die Käsemasse her. Alle Zutaten wurden von der Gruppe auf dem Herd in einen Topf gefüllt, bis zum Schmelzen der Käsemasse erwärmt und dann in zwei Rechauds zum Warmhalten gefüllt. Der köstliche Duft ließ schon das Wasser im Mund zusammenlaufen. Nun konnte es auch ans Verspeisen gehen. In geselliger Runde und mit einem schmackhaften Allgäuer Bier zum Essen ging der rege Erfahrungsaustausch los. Dabei berichteten die Mitwirkenden u. a. von Urlauben in der Schweiz und sie unterhielten sich über andere landestypische Gerichte wie Rösti oder Züricher Geschnetzeltes. Mit eigenen Bildern aus seiner Arbeitszeit in der Schweiz konnte Koch Pascal Jüntgen einen anschaulichen Beitrag  zum Thema leisten. Die Bewohner waren wie immer ganz begeistert von dieser Aktion und freuten sich schon ganz gespannt auf die nächste kulinarische Reise - wo immer uns diese auch hin führen wird. 

 

 

Fasching 2018

Auch in diesem Jahr ging es an Fasching im Altenpflegeheim Dickmann hoch her.

Bereits an Altweiber startete das bunte Programm mit dem Besuch der Kita "In der Falterswiese" am Vormittag. Bunt kostümierte kleine Eisköniginnen, Polizisten, Prinzessinnen, Feen und Löwen führten mit der Kita-Leiterin Renate Klünder und mit Erzieher und Elferratsmitglied Johannes Benner einen Tanz auf und sangen bekannte Karnevalslieder.

Nachmittags ging es weiter mit einer Faschingsveranstaltung der Betreuungskräfte. Diese führten Sketche auf und sangen mit den Bewohnern gemeinsame Lieder wie „Alles hat ein Ende“ und „Wer soll das bezahlen?“.

Am Freitag war dann die Kinderkarnevalsgruppe aus Irmtraut unter der Leitung unserer Mitarbeiterin Sr. Ilonka Möller im Altenpflegeheim Dickmann zu Gast. Sr. Ilonka hatte die wunderschönen Piratenkostüme, die die Tänzer/innen bei der anspruchsvollen Choreographie zur Filmmusik von „Fluch der Karibik“ mit Pyramide und Spagat trugen, selbst genäht.

Am Rosenmontag konnte der Elferrat vom Renneroder Karnevalsverein wetterbedingt leider nicht kommen. Dennoch fand ein närrisches Programm mit den Betreuungskräften statt.

Am Veilchendienstag besuchte vormittags die Kita "St. Hubertus Rennerod" die Bewohner.

Die verkleideten Kinder sangen mit den Bewohnern Lieder wie „Hab ´ne Tante aus Marokko“, „Das rote Pferd“ und das „Lied vom Cowboy Bill“.

Die Erzieherinnen des Kindergartens führten noch ein kleines Kasperle-Theaterstück auf: Die Prinzessin verwandelt sich durch einen Zauberspruch in eine Hexe, wird festgenommen und landet im Gefängnis. Doch was wäre ein Kasperle-Theater ohne den Kasper, der für das Happy-End zuständig ist und die Prinzessin rettet.

Nachmittags sorgten dann die „Powerblümchen“ der kath. Frauengemeinschaft Rennerod für Riesenstimmung. Sie hatten lustige Sketchen im Gepäck, die sie mit viel schauspielerischem Talent vortrugen und das begeisterte Publikum ging fröhlich mit. Anschließend wurden gemeinsame Faschingslieder bei Sekt und Knabbereien gesungen.

Es wurde geschunkelt und gelacht.

Den Abschluss bildete der Abgang mit dem Narrhallamarsch.

Für dieses gelungene Programm spendeten die Anwesenden tosenden Applaus.

 

 

20-jähriges Betriebsjubiläum von Frau Gabiele Pfeil

Im Altenpflegeheim Dickmann gab es im Februar 2018 wieder ein besonderes Jubiläum zu feiern:

Unsere Sozialarbeiterin Gabi Pfeil konnte auf 20 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück blicken.

Wir schätzen die Tätigkeit von Frau Pfeil sehr und möchten diese auf Grund dessen einmal näher vorstellen.

Nach einem abgeschlossenen Studium der Sozialarbeit mit Schwerpunkt Seniorenarbeit begann sie die berufliche Laufbahn im Altenpflegeheim Dickmann.

Hier liegen die Arbeitsschwerpunkte in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern.

Frau Pfeil leistet Hilfestellung in sozialhilferechtlichen Angelegenheiten und betreut soziale Gruppenangebote, wie z.B. die Hausandacht oder die Zeitungsrunde.

Außerdem begleitet sie die zahlreichen Veranstaltungen im Hause Dickmann.

Auch die soziale Betreuung immobiler Bewohner und Bewohnerinnen liegen Frau Pfeil am Herzen. Dadurch soll eine Isolation oder Vereinsamung der Senioren vermieden werden.

Des weiteren wird Sinnesarbeit zur Anregung der Sinnesorgane betrieben oder auch Biografiearbeit bei den einzelnen Bewohner geleistet.

Gabi Pfeil steht gerne für Gespräche mit Bewohnern und Angehörigen zur Verfügung.

Doch auch die kompetente und einfühlsame Sterbebegleitung sowie Trauergespräche mit den Hinterbliebenen gehören zu den Aufgaben unserer Sozialarbeiterin.

Wir sind Gabi Pfeil für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit ausgesprochen dankbar und wünschen ihr noch etliche weitere Jahre in unserem Hause.

 

 

Evangelischer Kirchenchor Rennerod zu Gast im Altenpflegeheim Dickmann

Es ist schon eine lieb geworden Tradition, dass der Ev. Kirchenchor  Rennerod im Altenpflegeheim Dickmann zu Gast ist und dort die Senioren mit christlichem und weltlichem Chorgesang erfreut.

Nach der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Manfred Müller stimmten die Sängerinnen und Sänger mit ihren schönen Stimmen zunächst Winter- und Weihnachtslieder an, zu denen „Stern über Bethlehem“, „Zu Weihnachten“ und „Im Winterwald“ gehörten.

Auch Chorleiter Peter-Ferdinand Schönborn sprach Grußworte zu den Heimbewohnern.

Die begeisterten Zuhörer kamen dann in den Genuss weiterer Liedvorträge, wie z.B. „Von guten Mächten“, „Ihr seid das Salz der Erde“ oder „Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer“.

Zum Abschluss sangen alle Anwesenden gemeinsam dem Chormitglied Edmund Schäfer anlässlich seines Geburtstages noch „Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen“.

Pflegedienstleitung Sr. Ute Schulte-Stahl und die Bewohner verabschiedeten den Chor mit viel Applaus und freuen sich schon auf ein baldiges Wiedersehen.

 

 

Langjährige Mitarbeiterinnen geehrt

Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier wurden wieder langjährige verdiente Mitarbeiterinnen besonders geehrt. Geschäftsführer Frank Dickmann dankte für die treuen Dienste im Haus und überreichte Soja Kremer (15 Jahre Pflegekraft), Susanne Schäfer (15 Jahre Hauswirtschaft), Rosa Schneider (15 Jahre Pflegekraft), Sr. Tamara Diehl (15 Jahre Pflegefachkraft), Katharina Weingart (20 Jahre Hauswirtschaft) Sr. Lilli Wick (25 Jahre Pflegefachkraft), Ingolde Pfeiffer (20 Jahre Pflegekraft) und Irina Luft (15 Jahre Reinigungskraft) einen Blumengruß. Frau Doris Weber wurde an diesem Abend offiziell in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. Auch Frau Weber  wurde für die geleistete Arbeit herzlichst gedankt.

In seiner Ansprache würdigte Frank Dickmann  noch einmal die Leistungen des verstorbenen Seniorchefs Siegfried Dickmann, der im letzten Jahr nach 45jähriger Betriebszugehörigkeit aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand trat. Er hatte zusammen mit seiner Ehefrau Erika das Altenpflegeheim aufgebaut und fühlte sich immer mit dem gemeinsamen Lebenswerk auf das Engste verbunden. Der Tod von Herrn Siegfried Dickmann hatte tiefe Betroffenheit im gesamten Mitarbeiterteam ausgelöst. Wir werden unserem Seniorchef stets ein ehrendes Andenken bewahren.

v. l. n. r.: Frank Dickmann, Tamara Diehl, Soja Kremer, Ingolde Pfeiffer, Susanne Schäfer und Lilli Wick; es fehlen Rosa Schneider, Katharina Weingart und Irina Luft

 

 

Jugendorchester der Stadtkapelle am 3. Advent 2017

 

 

Adventsfeier mit den Auszubildenden

 

 

Nikolausfeier am 6. Dezember 2017

 

 

... unterwegs auf den Spuren Luthers, "Kulinarisches und Historisches"          am 30.10.2017

                 

 

 

 

 

 

   

 

 

Musikalische Lesung 'Der schöne Herbst' - von und mit Maria Schwary und Wolfgang Gerz am 19. Oktober 2017

 

Einrichtungsleiterin Regina Wiederstein vom Altenpflegeheim Dickmann in Rennerod freute sich sehr, den Senioren eine Veranstaltung der besonderen Art ankündigen zu können.

Wolfgang Gerz von der Schreibwerkstatt „Schriftgut“ in Westernohe und Maria Schwary aus Elsoff hatten sich angesagt, um einen Nachmittag  literarisch und musikalisch zu gestalten.

Zur Einstimmung wurde gemeinsam das bekannte Lied: „Wir sind Westerwälder“ gesungen, dass Frau Schwary (Leiterin der Sangesgruppe der Sportfreunde Elsoff-Mittelhofen) am Akkordeon gekonnt begleitete.

Wolfgang Gerz übernahm die Einführung in das Thema des Nachmittags, den Herbst.

Für manchen ist es die beste Jahreszeit, denn es nicht mehr so heiß und die Farben der Natur leuchten im Sonnenschein. Es ist die Zeit der Ernte und die Zeit der Feste und Märkte.

Damit konnten alle Anwesenden etwas anfangen, denn wer aus der Region kennt nicht z.B. die Westernoher Kirmes im September, den Elsoffer Markt im Oktober oder den Katharinen- und Martini-Markt im November?

Die Herbstfeste nehmen ihren Abschluss im St. Martinsfest mit Brezeln und Feuer. Im Herbst, nach einem arbeitsreichen Jahr, nach einer erfolgreichen Ernte kehrt die Zeit der Ruhe ein.

Auch Gedichte über den Herbst sollten an diesem Nachmittag nicht fehlen. So lauschten die Bewohner den lyrischen Texten von Trakl, Rilke, Kästner und Morgenstern, die Herr Gerz sorgfältig ausgesucht hatte und gekonnt vortrug.

Zwischen den Beiträgen spielte Frau Schwary immer wieder einfühlsam auf dem Akkordeon herbstlich anmutende Lieder, wie „Es dunkelt schon in der Heide“ oder „Bunt sind schon die Wälder“.

Interessiert und mit reger Beteiligung betrachtete man den ganz eigenen herbstlichen Speiseplan, auf dem beispielhaft Kürbisse, Kohlgerichte, die Martinsgans und Nüsse zu finden sind.

In seinen Ausführungen über  die typische Festfolge - allen voran das Oktoberfest, die Abfischfeste und die zahlreichen Herbstmärkte  ging Gerz insbesondere auf zwei traditionsreiche Märkte ein: So stand bereits in einer Zeitung aus dem Jahr 1949,  dass sich rund 7000 Menschen an den 95 Krammarktständen des Elsoffer Marktes einfanden und schon 1437 gab es einen Markt in Seck.

Auch die Zeit der Ernte kannten die Anwesenden und viele erinnerten sich an die arbeitsreiche Zeit in der Landwirtschaft. Früher fand zum Abschluss ein Erntedankfest statt, das heute an seiner Bedeutung verloren hat. Man dankte Gott für seine Gaben, heute geht man einkaufen und vergisst den Dank.

Zum Abschluss trug Herr Gerz anschaulich das Lasterbacher Mundartgedicht von Dieter Ellinger „Herbst im Gorde“ vor, bevor noch einmal alle gemeinsam und inbrünstig in das Lied „Tief im Westerwald“ einstimmten.

Begeistert und dankbar verabschiedeten die Bewohner Frau Schwary und Herrn Gerz mit den Worten: „ Vergesst das Wiederkommen nicht“!

 

 

Oldtimer-Sternfahrt am 12. August 2017 mit Sonderprüfung am Altenpflegeheim

 

 

 

 

 

Kulinarische Reise um die Welt: Griechische Spezialitäten

Projekt  „ Gemeinsames Kochen - eine kulinarische Reise um die Welt…“

Diesmal lud unser Koch Pascal Jüntgen die Bewohner/innen auf eine kulinarische Reise nach Griechenland ein.

Mit Freude machten sich alle Teilnehmer an die Zubereitung der frischen  Speisen.

Während fleißig geschnippelt, geschichtet, angebraten und gekocht wurde, erfolgte ein reger Austausch unter den Senioren.

Es gab frischen Salat mit Himbeerdressing, der auf einer Schieferplatte angerichtet wurde. Fleißige Hände garnierten den Salat mit Pinienkernen, Schafskäse im Speckmantel, Rosmarin und Aprikosen.

Nebenbei wurde ein griechisches Mousakka hergestellt. Dieser Auflauf aus Kartoffeln, Auberginen, Hackfleisch- und Béchamelsoße, wurde von den Bewohnern in eine Auflaufform geschichtet und dann im Backofen gegart.

Einige andere Teilnehmer bereiteten parallel ein Pfannengyros mit Tzatziki und Pita-Fladen zu.

Außerdem gab es noch Bifteki mit einer Ziegenfrischkäsefüllung.

Für die Dauer des Garvorgangs der Gerichte erläuterte Pascal Jüntgen noch einige Details zum Reiseland Griechenland. Dort wird genüsslich in geselliger Runde gespeist.

Auf Grund der geografischen Gegebenheiten (viel Gebirge, karge Ebenen) werden wenig  Kühe oder Rinder, dafür eher genügsame Tiere wie Schafe und Ziegen gehalten und verzehrt. Durch den maritimen Charakter isst die Bevölkerung viel frischen Fisch und Meeresfrüchte. Auch Obst und Gemüse zählen zu den bevorzugten Lebensmitteln.

Als das Essen nun verzehrfertig am Tisch stand, kredenzte Herr Jüntgen noch einen mazedonischen Rotwein zu den Speisen - daraufhin erschallte das Lied: „Griechischer Wein“ und die Teilnehmer griffen beherzt zu. Allen schmeckte das Essen und in geselliger Runde, ganz nach griechischer Tradition, konnte der Abend ausklingen.

Wir freuen uns schon auf die nächste kulinarische Reise, wer weiß, wo sie uns hinführt!

 

 

 

 

 

 

Sommerfest 1. Juli 2017

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewohnerausflüge nach Bad Ems und zur Aartalsperre

 

Bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel konnten in diesem Jahr die Maiausflüge stattfinden. Die erste Gruppe fuhr mit Sr. Regina durch das Gelbachtal nach Bad Ems. Bad Ems, bekannt durch Therme, Kurhaus, Casino und Blumenkorso, ist ein staatlich anerkannter Luftkurort an der Lahn. Dort fand sich auch ein nettes Café, wo man sich gemeinsam für die Rückfahrt stärken konnte.

 

Sr. Ute hatte als Ausflugsziel die Aartalsperre ausgesucht. Die zweitgrößte Talsperre Hessens liegt im oberen Aartal im Lahn-Dill-Kreis in der Gemeinde Bischoffen und Hohenahr etwa 15 km nordwestlich von Gießen. Die Bewohner erfreuten sich während der Fahrt an dem frischen Maigrün und genossen einen erholsamen Nachmittag in der Natur mit Blick auf den See.

 

 

Klavierkonzert mit Annemarie und Julius Dickmann

 

 

 

Mit einem Klavierkonzert bereiteten Julius und Annemarie Dickmann den Bewohnern einen wahrhaft musikalischen Genuss. Die jungen Künstler hatten ein ansprechendes Programm zusammengestellt, das von Herrn Frank Dickmann moderiert wurde. Die beiden begannen ihre Darbietung mit einem vierhändigen Stück, dem Walzer „a-moll“ von Anne Terzibaschitsch. Es folgten Solovorträge, wie z. B. „Fröh-licher Landmann“, den Julius schwungvoll und sicher spielte oder die Kinder-Etüde von Carl Albert Löschhorn, ein Übungsstück, das Annemarie zu Gehör brachte. Herr Dickmann gab Auskunft über die Komponisten und Informationen zu den einzelnen Stücken. Zum Abschluss spielten Julius und Annemarie wieder vierhändig: „Pop for Fun“, „Ungarischer Tanz“ und „Scherzo“. Die Zuhörer waren begeistert von den wunderbaren Vorträgen und honorierten die tolle Leistung mit viel Applaus.

 

 

Wertschätzung am "Tag der Pflegenden"

Team Dickmann erfährt besondere Anerkennung für seine tägliche Arbeit

Den „Tag der Pflegenden“ am 12. Mai nahmen Geschäftsführer Frank  Dickmann, sowie Regina Wiederstein(Einrichtungsleitung) und Ute Schulte-Stahl (Pflegedienstleitung)  vom Seniorenheim Dickmann in Rennerod zum Anlass, die tägliche Arbeit der Mitarbeiter/innen in der professionellen Pflege in besonderem Maße zu würdigen.

Ganz überrascht waren die Pflegerinnen und Pfleger, als bereits zu Dienstbeginn in den frühen Morgenstunden der rote Teppich für sie ausgerollt wurde und eine Schale süßer Leckereien bereit stand.

Auf dem großen Plakat an der Stellwand konnten sie dann schwarz auf weiß lesen, wofür insbesondere gedankt wurde. Einrichtungsleitung Regina Wiederstein betonte gegenüber ihrem Team, dass diese ganzjährig geleistete verantwortungsvolle Tätigkeit besondere Wertschätzung verdient.

Die Aktion findet in Erinnerung an Florence Nightingale statt, die am 12.05.1820 geboren wurde. Sie gilt als Gründerin der modernen Krankenpflege und legte damals schon den Grundstein für noch heute angewandte Pflegetheorien.

 

 

traditionelles Osterhalleluja der Stadtkapelle Rennerod am Ostersonntagmorgen

 

 

Musikalische Darbietung durch den Männerchor-Harmonie

Unter der Leitung des Dirigenten Andreas Schröder bot der Männerchor-Harmonie  im Altenpflegeheim Dickmann ein kleines Konzert.

Der Vorsitzende Arnold Riebel begrüßte unter den Zuhörern besonders das Ehrenmitglied des Vereins Valentin Brunner.

Aufmerksam  lauschten die Bewohner den gefühlvoll vorgetragenen Liedern wie „Abendfrieden“  von Rudolf Desch oder „Wo’s Dörflein dort zu Ende geht“. Einige Senioren waren so textsicher, dass sie die kompletten Lieder mitsingen konnten.

Mit dem Schlusslied „Droben im Oberland“ verabschiedete sich der Chor und die Zuhörer honorierten die Leistung der Sänger mit viel Applaus.

Pflegedienstleitung Sr. Ute Schulte-Stahl dankte im Namen der Familie Dickmann und den Bewohnern für die gelungene Darbietung. 

 

 

Fastnacht 2017 im Altenpflegeheim Dickmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kulinarische Reise um die Welt: Skandinavische Fischgerichte

 

 

 

 

 

Westerwälder Zeitung vom 27.01.2017

 

Westerwälder Zeitung vom 25.01.2017

 

 

Besuch des Christkindlmarktes in Limburg

 

 

Feierliche Überreichung des Hygiene- Zertifikates für das Altenpflegeheim Dickmann in Rennerod

Am 16.11.2016 wurde bei einer feierlichen Veranstaltung in der Stadthalle Montabaur das Hygiene-Zertifikat des Netzwerkes der Landkreise Altenkirchen, Westerwald und Rhein-Lahn verliehen. Die Veranstaltung wurde musikalisch untermalt von einem Quartett des Landesmusikgymnasiums Montabaur. Die Zertifizierungen erhielten insgesamt 45 Einrichtungen. Darunter erstmals 9 ambulante Pflegedienste, sowie 25 Altenpflegeheime und 11 Krankenhäuser der drei Landkreise. Zur Erreichung der Zertifizierung stellte sich die Einrichtung neben der Entwicklung von einheitlichen Hygienestandards im Netzwerk, fortlaufenden externen und internen Mitarbeiterschulungen aller im Haus tätigen Mitarbeiter/innen einer Prüfung, wobei die baulichen Gegebenheiten sowie das Fachwissen Hygiene von allen Berufsgruppen ( Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, hauswirtschaftliche Mitarbeiter sowie Reinigungspersonal) überprüft wurden. Die Prüfungskommission bestand aus vier Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Gesundheitsämter der drei Landkreise. Neben dem Hygienezertifikat erhielt das Altenpflegeheim Dickmann zum wiederholten Male den „grünen Haken“ für Verbraucherfreundlichkeit und absolvierte die Qualitätsüberprüfung durch den MDK mit einer 1,0 im Gesamtergebnis.

 

 

Ev. Kindergottesdienstgruppe Stein-Neukirch zu Besuch am 1. Advent

 

Schlachtfest im Altenpflegeheim Dickmann am 3. November 2016

 

 

 

 

 

 

Konzert Original Giebelwälder Holz- und Saitenmusi